Übersicht der zentralen Features
Unten finden Sie eine Liste von Features, die ATLAS.ti zum mächtigsten und anspruchsvollsten qualitativen Datenanalyse-Werkzeug auf dem Markt prädestinieren.
Programm-Interface
Datenmanagement
Organisation und Bedienbarkeit
Kodieren
Memos und Kommentare
Hyperlinking
Verlinken auf DatenebeneHin- und Herspringen im Datenset ist funktionert ganz ähnlich dem Navigieren im World Wide Web: Sie klicken einfach eine Verbindung innerhalb eines Texts an, oder erwecken Ihre Daten zum Leben durch das Verlinken einer Textpassage mit einem Videosegment. | |
"Hochpräzisions-Links"Daten lasen sich präzise mit einzelnen Fragmenten jeden Medientyps verlinken, beziehen sich also auf genau Segmente innerhalb einer Datei, nicht nur auf die Datei als Ganzes. | |
Intelligente LinksDie Art /Funktion einer Linkbeziehung lässt sich dem Link hinzufügen, also z.B.: "erläutert," "erklärt," "belegt," "wird weitergeführt, " "zeigt," ". Jede Art von Beziehung zwischen Datensegmenten lässt sich so ausdrücken, und in jeder Sprache | |
Kinderleichte NavigationHyperlinks sorgen für einfachste Navigation durch ein Datenset. Für Textdokumente und Bilder werden Links im Randbereich angezigt. | |
Totale KontrolleDer Hyperlink-Manager erlaubt jederzeit einfache und komfortable Verwaltung und Übersicht über alle Beziehungen. | |
Visualisierung
Umfassende VisualisierungSämtliche Objekte (Dokumente, Zitate, Codes, Memos, Objektfamilien, sogar Icons anderer Netzwerkansichten ) sowie deren Beziehungen zueinander sind grafisch darstellbar. | |
Mehr als nur hübscher ZierratNetzwerkansichten sind nicht nur eine bildliche Darstellung Ihrer Objekte. Die dahinterliegenden Daten sind jederzeit abrufbar und prüfbar. | |
Kategorien sichtbar machenKategorien lassen sich durch die Darstellung als Codefamilene Netzwerkansichten sichtbar machen. | |
Visuelles IndezierenGrafische Dokumente lassen sich durch automatisches Erstellen von Thumbnail-Bildern komfortable indizieren. | |
Grafische Darstellung von Links und RelationenCode-Code- und Zitat-Zitat-Links lassen sich durch explizite Relationen darstellen. ATLAS.ti bringt schon eine Anzahl Relationstypen mit; Sie können aber auch selbst Relationstypen nach Belieben erstellen. Bestehende Relationen können modifiziert und gelöscht werden. Verschiedene Sets von Relationen lassen sich speichern und bei Bedarf laden. | |
Farbcodiderte RelationenZusätzlich zur Benennung lassen sich Relationen auch optisch (farblich, sowie über Art der Linie) differenzieren. Relationen können direktional sein (wie "ist Teil von") oder non-direktional (like "ist assoziiert mit"). Dadurch können Sie hierarchische Links erstellen, sind aber nicht durch diese beschränkt . | |
Visualisierung von "Co-occuring Codes"Auch Co-occuring Codes lasen sich voll ins visuelle Interface der Netzwerkansichten integrieren und dadurch umfassend kontrollieren. | |
Netzwerkansichten als normale Bilddateien exportierenNetzwerkansichten lassen sich komplett oder in Teilen als selbständige Bilddateien exportieren und per Copy & Paste in anderen Anwendungen importieren. | |
Arbeiten mit Variablen
Intelligenter Umgang mit den DatenDas "Primary Document Family"-Tool erlaubt die Gruppierung von Dokumenten nach allgemeinen Kriterien (wie Alter, Geschlecht, Beruf, Bildung, Jahr, Status, Type, etc.) | |
Import bestehender VariablenSofern bereits eine externe Variablenliste vorliegt, kann diese komfortabel als Excel-Tabelle importiert werden. Damit wird eine gleitende Integration von qualitativen und quantitativen Daten ermöglicht. | |
Export von VariablenIn ATLAS.ti erstellte Variablen lassen sich als Excel-Tabelle exportieren. Das ermöglicht nicht nur einen bequemen Überblick, sondern auch die Einspeisung der Daten in die statistische Analyse. | |
Variablen zur Suche einsetzenVariablen lassen sich in Suchvorgängen wie auch als Filter (zur Fokussierung auf bestimmten Datengruppen) einsetzen. | |
Datenbasis durchsuchen
Textsuche
Mächtige Suchfunktionen durch Regular Expressions (GREP)Regular Expression-Muster lassen sich über den gesamten Datenkorpus einsetzen. | |
Wiederverwendbare SuchenSuchausdrücke sind zur späteren Wiederverwendung speicherbar. | |
Auto-CodingDie Ergebnissse einer Textsuche lassen sich automatisch kodieren. Treffer lassen sich per Klick erweitern auf die Größenordnungen: Wort, Satz, Absatz, und sogar multiple Absätze. | |
Multiple Dokument-SuchenAutomatisches Kodieren lässst sich auf einzelne Dokumente ebenso wie auf eine Gruppe von Dokumenten anwenden. | |
Object Crawler
"Deep Object"-SuchenAlle Objekte und alle Textfelder eines Gesamtprojekts werden durchsucht. Der jeweils erste Treffer eines Objekst wird im Kontext angezeigt. Von der Treferliste können Sie direkt zu den den Quelldaten springen. Regular Expressions stehen auch hierzu zur Verfügfung. | |
Suchen und Filtern
Einfaches Code-RetrievalAlle mit demselben Code kodierten Datensegmente lassen sich durch Doppelklick auf den Code aufrufen. | |
FamilienzugehörigkeitenDatensegmente, die zu derselben Code-Gruppe behören, lassen sich über die entsprechende Code-Familie aufrufen. | |
Intelligentes RetrievalSegmentfundstellen lassen sich wahlweise im Kontext oder in einem Rich-Text-Editor anzeigen. | |
Finden ohne zu suchenDurch mächtige Filter gelangen Sie einfach und schnell direkt zu den gesuchten Teilen des Datasets, ohne überhaupt ein Such-Tool aufzurufen. Variable Filtereinstellungen zeigen nur diejenigen Objekte an, die Sie zur Beantwortung Ihrer Fragen benötigen. | |
Query-Tool
Abfragen per Query ToolDas einzigartige ATLAS.ti-Query Tool ermöglicht das Suchen nach kodierten Segmenten anhand einer Kombination von Codes. | |
Flexibles Formulieren von AbfragenSelbst komplexe Abfragen lassen sich durch Anklicken von Codes und Operatoren formulieren. Für alle, die die Formulerung vomn Hand bevorzugen, steht aber natürlich auch eine Eingabemöglichkeit per Query-Syntax zur Verfügung. | |
Breites Spektrum an OperatorenDrei Sets von unterschiedlichen Opertatoren-Typen, insgesamt 14 Einzeloperatoren, stehen zur Verfügung: Boolesche, semantische sowie Proximity-Operatoren. | |
Komplettes Set Boolescher OperatorenBoolesche Operatoren für AND, OR, XOR und NOT Kombinationen. | |
Semantische OperatorenDatenabfragen anhand spezifischer Relationen zwischen Codes sind möglich. Funktionale Relationen dieser Art bestehen in transitiven (oder hierarchischen) Links (wie z.B. "ist ein", "ist Teil von; "verursacht" etc.) | |
Proximity-OperatorenProximity-Operatoren finden kodierte Segments anhand von Intersektionen oder Co-occuring Codes über das gesamte Datenset. Co-occuring Codes werden angezeigt durch Rechtsklick auf einen Code im Query-Tool. | |
Suchen auf Teile des Datensets eingrenzenSuchen lassen sich auf Untergruppen des Datensets eingrenzen; diese werden definiert über den "Scope"-Button im Query-Tool. Eine Suche kann so z.B. beschränkt werden auf "alle weiblichen Befragten aus Ort X, im Alter von 30-39 Jahren, mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung." | |
Wiedervendbare QueriesAbfragen lassen sich in Form von Supercodes speichern. | |
Wiedervendbare SuchergebnisseSuchergebnisse lassen sich der Themendatenbank als neue Codings ("Snapshot Codes") zuordnen. Damit stehen sie sowohl zur weiteren Code-Verfeinerung wie auch zum Teste von Hypothesen zur Verfügung. | |
Suchergebnisse exportierenSuchergebnisse lassen sich als Rich Text-Dateien exportieren und speichern. Bei Bild-, Audio und Video-Segmenten bleiben eren vollständige Referenzen und Kommentare erhalten. | |
Co-Occurence Explorer
Co-occurence ExplorerDer Co-occurence Explorer bietet eine übersichtliche und intelligente Cross-Tabulierung von ‘Codes nach Codes.’ Aus jeder Datenzelle besteht voller Zugriffd auf die dahinterliegenden kodierten Datensegmente. Die Ergebnisse einer solchen Cross-Tabulierung werden in Baumansicht oder Tabelle angezeigt. Sie können je nach Wunsch den Zitatinhalt oder die Vorkommensfrequenz betrachten. ATLAS.ti bietet dazu auch noch einen C-Koffezienten als Indikator der Relationsstärke zwischen zwei Codes. | |
Ausgabe des Co-occurence ExplorersDer gesamte Inhalt aller Co-occurring-Segmente kann als .RTF-Datei ausgegeben werden. Zusäätzlich kann auch die die Anzahl der Co-occurences als Excel-Tabelle ausgegeben werden. Die Ausgabe kann nach Wunsch auch auf bestimmte Code-Gruppen und Dokumente beschränkt werden. |
Quantifizierung
Code-Frequenz nach DokumentDie Codes-Primary Document-Tabelle zeigt die Frequenz von Codes nach Dokument und lässt sich als Excel bzw. Calc-Tabelle sowie als .txt-Datei exportieren. Anstelle der Code-Frequenz kann ATLAS.ti auch die Anzahl der Wörter pro kodiertem Segment ausgeben. | |
Word-FrequenzWord-Frequenz kann sowohl für einzelne Dateien als auch für alle Dateien als Excel bzw. Calc-Tabelle exportiert werden. Einer Stop-Liste erlaubt dabei dabei die Feinsteuerung. | |
SPSS-OutputAlle Kodierungen lassen sich als SPSS Syntax-File exportieren. Die SPSS-Datenmatrix zeigt Codes, Super-Codes und Code-Familien als Variablen, kodierte Segmente als Cases. | |
SPSS-VariablenZusätzliche Variablen sind die Anzahl der Primarärdokumente, Primarärdokumentgruppen, Start- und End-marker für jedes Zitate, und Erstellungsdatum. | |
Variablen-ImportSowiet deskriptive Information (wie z.B. Alter, Geschlecht, Familienstand, usw.) bereits in als Excel / Calc-Tabelle vorliegen, lässt sich diese problemlos importieren. ATLAS.ti erzeugt automatisch Dokumentfamilien aus dieser Information und gruppiert die Dokumente entsprechend. | |
Export of variablesThis type of information can also be exported. Variables created in ATLAS.ti via the document family tool can be exported as Excel / Calc table. . | |
VariablentypenImport und Export zahleicher Kategorien ist möglich durch Befolgen einer einfachen Benennungskonvention (z.B. #gender; #age groups; #income groups; #family status, etc.). | |
Transkription
Transkriptionstool bereits an BordAudio und Video-Dateien lassen sich innerhalb von ATLAS.ti mit Hilfe der "A-Doc"-Funktion transkribieren. Transkripte können dann direkt mit dem zugehörigen Audio- oder Videomaterial synchronisiert werden. So ist es möglich, von jeder Stell im Transkriptionstexte an genau dieselbe Stelle im der Aufnahme zu springen - und umgekehrt! | |
Import synchronisierter Dokumente aus anderen ProgrammenWenn Daten bereits in transkribierter Form Form vorliegen, können sie in vielen Fällen zusammen mit dem zugehörigen Audio/Videomaterial direkt in ATLAS.ti eingelesen werden. Transkripte aus f4, Transcriber und Transana werden derzeit unterstützt; weitere Formate folgen. | |
Geodaten
Die ganze Welt als Datenquelle!ATLAS.ti bettet Google Earth™ ein und macht dessen komplette Funktionalität innerhalb des Programms verfügbar. Alle Features von Google Earth™ stehen zur Verfügung (inkl. Kamerawinkel und -höhe über Grund). | |
Bi-direktionale Interaktivität zwischen ATLAS.ti und Google EarthGoogle Earth kann nicht nur aus ATLAS.ti aufgerufen und verwendet werden, sondern es können auch in ATLAS.ti erstellte Objekte direkt nach Google Earth übernommen werden. Kommentieren Sie z.B. eine bestimmte Örtlichkeit in ATLAS.ti, lässt sich der Kommentar in Google Earth™ übernehmen und anzeigen. | |
Google Earth-Positionen sind normale DatensegmenteBewegen Sie sich frei in der (virtuellen) Welt und markieren Sie jede Sie interessierende Örtlichkeit, ganz wie jedes andere Datenobjekt in ATLAS.ti. Kodieren Sie Orte, kommentieren und verlinken Sie sie mit andern Objekten. Erstellen Sie Hyperlinks aus oder zu beliebigen Segmenten in Primärdokumenten, z.B. als Beleg für Argumente oder zur Ilustration. | |
Volle Unterstützung für Google Earth LayersAuch die mächtigen Community-Tools von Google Earth (Layers) stehen zur Verfügung. ATLAS.ti unterstützt den Austausch und Import von Google Earth™'s KMZ-Files (komplexe, von der Community erstellte "Overlays"). | |
Google Earth SnapshotsVon jeder Google Earth™-Ansicht lässt sich sehr einfach ein Screenshot erstellen und als grafisches primärdokument einbinden. Solche "Snapshots" helfen, Systemressourcen zu sparen und sichern Ihr Referenzobjekt gegen Veränderungen ab. | |
Import von Umfragen
Komplette Umfragen importierenImportieren Sie eine ganze Umfragen, egal wie umfangreich, mit nur einem Klick | |
Alle Arten von Umfragen unterstütztEgal aus welcher Quelle - ob von Online Survey-Systemen erzeugt oder aus anderen Quellen: alle Umfragen lassen gleich leicht importieren | |
Automatische ProjektanlageBeim Import wird ein komplettes Projekt gleich fertig angelegt: PDs für jeden Teilnehmer, Zitate und Codes. Sie können sofort mit der Auswertung beginnen. | |
Alle Arten von Fragen unterstütztIhrer Umfrage kann jede beliebige Art von Fragen enthalten, sowohl einfache Ja/Nein- bis hin zu komplett offenenen Fragen. | |
Teamwork / Projektmanagement
Leistungsfähiges NutzermanagementJedes Teammitglied loggt sich under dem eigenen Nutzernamen ein. | |
Eindeutiges "Eigner"-ModellAlle Einträge sind eindeutig mit dem Namen des Autors gekennzeichnet. So ist jederzeit festzustellen, welcher Nutzer welche Änderungen vorgenommen hat. | |
Mehrstuge NutzerrechteNutzer bekommen administrative oder Standard-Zugriffsrechte. Zugriff auf bestimmte Projektdateien kann auf festgelegte Nutzer beschränktg werden. | |
SicherheitProjekte lassen sich im Ganzen durch Passwort schützen. | |
Arbeiten an gemeinsamer DatabasisTeammitglieder haben für Ihre individuellen Projektdateien Zugriff auf dieselben Quelldaten, sofern diese zentral verfügbar sind (z.lB. auf einem Server). | |
ProjektzusammenführungEinzelne (Teil)Projekte lassen sich auf einfache und sicher Art per Merge zusammenführfen. ATLAS.ti stellt sicher, dass dieselben Dateien nicht versehentlich gleichzeitig editiert werden. Nach der Modifizierung eines Dokuments werden alle anderen Projektdateien automatisch synchronisiert. | |
Flexible Merge-StrategienJe nach Bedarf lastehen unterschiedliche Merge.Methoden zur Verfügung. Nach Festlegung der gewünschten Methode ist noch weitere Feinsabstimmung von Hand möglich. Beispielweise lassen sich bestimmte Objektgruppen vom Merge-Prozess ausschliessen. | |
Merge-SteuerungDer Code-Analyzer findet redundante Kodierungen; redundante Zitate können über die "Merge Quotations"-Option nach der Zusammenführung noch gesäubert werden. Alle Projektdateien werden vor dem Merge-Vorgang synchronisiert, falls Dokumente editiert wurden. | |
Intercoder-Reliability TestSog. Intercoder Reliability lässt sich auf einfache Weise über ein ein Web-basiertes Open Source-Tool namens CAT (http://www.qdap.pitt.edu/cat.htm) berechnen. Ein Video-Tutorial speziell zur Benutzung mit ATLAS.ti-Daten steht dort ebenfalls zur Verfügung. | |
Optionen zum Export/Import von CodelistenKomplette Codelisten (inkl deren Definitionen) lasesen sich bequem über die XML-Exportoption ausgeben. Einfache Codelisten können ausserdem in ein Memo kopiert und von dort importiert werden . | |
Austausch kodierter Dokumente über PDFKodierte Dokumente lasen sich so, wie Sie auf dem Bildschirm zu sehen sind (inkl. Absatznummerierung) als PDF-Datei exportieren. So können Sie Ihre kodierten Dokumente auch anderen zugänglich machen, die (noch) nicht mit ATLAS.ti arbeiten (z.B. in Teammeetings, als Reports, Präsentationen, usw.) . | |
Ausgabearten und -formate
RTFKodierte Segmente, Suchergebnisse, Memos, Codelisten, Codes mit Definitionen, Code-Relationen | |
| Kodierte Dokumente, Ausgabe genau wie auf dem Bildschirm zu sehen (Original-Layout, keine Konvertierung). | |
Excel / CalcCode-Frequenz pro Dokument, Worrfrequenz, Variablenlisten, Verteilung pro Dokument. | |
SPSSSyntax-File: Codes, Supercodes, Codefamilien als Variablen, kodierte Segmente als Cases, sowie weitere Variablen, die als Aggregationskriterium dienen können | |
HTMLDas Gesamtprojekt kann als HTML-datei exportiert werden. Detaillierte Steuerung erfolgt über Preferences. Bilder der Netzwerkansichten lassen sich ebenfalls integrieren. | |
XMLKomplette Projekte können als XML-Datei exportiert werden. Codes und Memos können auch separat exportiert werden. | |
XML/XSLT-Converter an BordZahlreiche mächtige XSLT-"Stylesheets" zur Ausgabe und zur Transformierung des XML-Outputs werden bereits mitgeliefert. Mit geringen Programmierkenntnissen können Sie diese ungemein flexiblen Programme selbst verändern und anpassen. | |
ImagesNetzwerkansichten lassen sich als bmp oder wmf-Dateien exportieren. | |

